Wien

Erkennen Sie das hier? 
Sie arbeiten in einem Hospiz oder Bestattungsinstitut. Letztes Wochenende haben Sie das Bestattungsspielzeug in der Messe Seelenfrieden gesehen. Eine schöne Möglichkeit, den Tod mit Kindern leicht diskutierbar zu machen.
Möchten Sie den Tod auf spielerische Weise diskutieren, damit ein Trauma so gut wie möglich verhindert wird?
Möchten Sie in verständlicher Sprache zur Integration eines Verlustes im Leben eines Kindes beitragen?
Form und Häufigkeit:
Das eintägige Masterclass KIDS-Modell lehrt die Grundprinzipien, um den Tod mit trauernden Kindern zu diskutieren. Beerdigungsspielzeug spielt dabei eine bescheidene Rolle.
Dies führt zu
* eine zugängliche Möglichkeit, mit Kindern über den Tod zu sprechen.
* 6 Stunden Training nach den neuesten Erkenntnissen über die Integration des Todes.
* der ideale Weg, um ein Trauma bei einem trauernden Kind zu verhindern.
Investieren Sie 1000 Euro in sich selbst und Ihre Mitarbeiter. Darin enthalten sind Reisekosten aus den Niederlanden.
Richard Hattink ist der Erfinder des Bestattungsspielzeugs. Jahrelang arbeitete er als Bestattungsdirektor und war einige Jahre lang an der Fachhochschule Utrecht als Oberlehrer für Verlust- und Trauerbegleitung tätig.
Richard ist ein internationaler Redner und Trainer für den Umgang mit trauernden Kindern, wird in mehrsprachigen Büchern erwähnt und erscheint regelmäßig im nationalen und internationalen Fernsehen, um diesen Bereich zu erklären.
Prof. Dr. Robert Neimeyer, assoziiert mit der University of Memphis und Gründer des Portland Institue for Transition and Loss, sagt über Bestattungsspielzeug: “Das ist wirklich erstaunlich, es ist eine so einfache Art, über den Tod zu sprechen, dass es jedem Therapeuten und Bestattungsunternehmer in der modernen westlichen Welt zur Verfügung stehen sollte”.
Prof. Dr. Manu Keirse, Experte für Trauer und Palliativmedizin an der Universität Löwen, sagt über Bestattungsspielzeug: “Ein großartiges Werkzeug, das dafür sorgt, dass Kinder endlich etwas Echtes tun können. Wenn sie mit den Händen arbeiten, können sie ver-arbeiten”.
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